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2 bis 15 als Spielfeld. Zeile 1 dient als Kommandozeile. Zunächst wird
der Bildschirm mit der gewünschten Zellkonfiguration beschrieben (Zelle
= 0). Dann kehrt man in Zeile 1 zurück und startet das Programm mit
"(Anzahl) GENERATIONS". Das Programm läuft sehr langsam. Das
könnte man ändern, wenn man die innere Schleife in Maschinencode
programmieren würde. Es wird kein Zwischenspeicher benötigt, doch wer
Bit 7 für die Grafik verwendet, der könnte einige Ueberraschungen
erleben - vielleicht sieht das sogar ganz lustig aus!
Die Regeln des
"Spiels" hat Peter Bentz im
NASCOM-Journal 1/80 beschrieben.
Wem diese Version hier zu langsam ist, dem sei die dort abgedruckte
Maschinencodeversion empfohlen.
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L I F E Bildschirmversion Seite 4
SEITE(N) für EINSTEIGER
1. Teil von Günter Böhm
Immer häufiger wird der Wunsch an uns herangetragen, uns doch nicht in
fernen Sphären der Programmierkunst zu verlieren, sondern auch an die
Einsteiger zu denken, die sich zunächst mit den Grundbegriffen der
Maschinensprache vertraut machen wollen. Die Fortgeschrittenen dürfen
hier einmal ruhig weiterblättern. (Oder hätte nicht vielleicht jemand
Lust, auch einen Teil dieser Serie zu schreiben? Wir wären für jeden
Beitrag dankbar).
Dies soll keine Konkurrenz zu den vielen Z80 Büchern, die bereits auf
dem Markt sind, sein. Hier soll in einer Serie von einfachen
Programmierbeispielen der Befehlssatz des Z80 aufgezeigt und praktisch
erprobt werden. Was systemeigene Adressen angeht, beziehen wir uns
selbstverständlich immer auf NASCOM 1 und 2.
Zunächst zum Aufbau der Serie. Der Übersichtlichkeit wegen sollen die
einzelnen Kapitel nach den Befehlsblöcken im Z80 Handbuch gegliedert
werden. (Das erste Kapitel würde also die 8Bit Ladebefehle betreffen).
Als Grundlage muß aber das Rechnen im Binär- und Hexadezimalsystem
vorausgesetzt werden. Der Vollständigkeit halber also zunächst einmal
ein kurzer Abriß dieser Rechensysteme.
Bekanntlich rechnen wir im Dezimalsystem (Zehnersystem), d.h. beim
Zählen wechseln wir nach neun Zählschritten in die nächste Stelle. 08
bedeutet also 8 Einerschritte; 10 bedeutet: es ist durch neun
Zählschritte die erste Stelle bereits voll besetzt worden, wir mußten
also auf die nächste ausweichen und sie mit 1 belegen. Der Zählvorgang
könnte auf der ersten Stelle nun fortgesetzt werden, bis wir wiederum
die zweite belegen müssen.
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