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Bildinformation hardwaremäßig speichern (bis maximal 5 MHz)
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Bildinformation in Computergerechter Geschwindigkeit auslesen und
verarbeiten
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Wenn Halbbild noch nicht vollständig erfaßt, dann n=n+1 und zurück
zu 1.
Dazu müssen als Hardware die Komponenten zur Verfugung stehen, die im
folgenden Blockschaltbild wiedergegeben sind.
Der Computer stellt also über PIO die Zeilennummer ein (von 1 bis 156).
Beim zweiten Halbbild wird der Zähler freigegeben und zählt mit jeder
2. Zeile rückwärts. Nach der eingestellten Anzahl wird ein Impuls
ausgegeben (mit einem Monoflop auf 64 usec festgelegt, was etwa der
Zeit entspricht, die man zum Einlesen einer Zeile benötigt). Dieser
Impuls läßt einen Oszillator starten, der mithilfe eines Zählers ein
RAM "hochzählt", das die digitalisierten Bildpunkte einliest.
(Aus dem Blockschaltbild ist nicht ersichtlich, daß der RAM- Zähler
nach 256 Takten automatisch stoppt).
Der Rechner schaltet dann den Multiplexer (aus Gattern bestehend) auf
den Auslesetakt um, den er selbst liefert. Nach dem Auslesen und
Abspeichern des Zeileninhalts wird die Zeilennummer erhöht und der
Multiplexer wieder auf Einlesetakt umgeschaltet. Die nächste Zeile kann
eingelesen werden.
Wie bereits erwähnt, kann der Zeileninhalt in Grauwerten abgespeichert
werden, wenn man die Analogspannung durch A/D-Wandler entsprechend
umsetzt. Da mir aber mit einem Drucker bei entsprechender Auflösung und
auch auf dem Bildschirm ohne dazu notwendige Hardwareerweiterung keine
Möglichkeit gegeben ist, Grauwerte darzustellen, kann ich mir auch den
Aufwand zur Speicherung sparen. Die Bildinformation soll also nur
schwarz/weiß verarbeitet werden.
Die Digitalisierung der Zeileninhalte besteht also nur darin, daß
mittels eines Komparators zwischen zwei Helligkeitswerten unterschieden
wird. Ist der Punkt dunkler als der einstellbare Grenzwert, kippt der
Komparator, und damit die gespeicherte Information, auf high. Ist er
heller, wird ein low gespeichert. Dadurch entstehen sehr kontrastreiche
Bilder, die vielleicht nicht nach jedermanns Geschmack sind. Wie
weit man da Kompromisse eingehen muß, um Hardware- und Softwareaufwand
in Grenzen zu halten, kann wohl nur im Versuch festgestellt werden.
wird fortgesetzt
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Impulsfolge einer Kamera mit positivem Bildinhalt (weiß=positiv). Ein
negativer Bildinhalt müßte z.B. durch einen Transistor invertiert
werden. Bei meiner Kamera beträgt die Amplitude etwa 1 V.
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