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Liebe Leser,
nach zwei "Hardwareheften" war es an der Zeit, sich etwas
mehr auf die Software zu konzentrieren, was wir mit diesem Doppelheft
getan haben, wobei allerdings die beiden
ECB-Karten
zum weiteren Ausbau
eines eigenen Systems nicht übersehen werden sollten.
Die
Floppy-Karte,
die uns vom Rechenzentrum der Uni Karlsruhe freundlicherweise zur
Verfügung gestellt wurde, ist nun fertig und wird Anfang September in
Kleinserie hergestellt. Also bitte gleich melden, wenn Sie daran
interessiert sind. Sie benötigt 2 PROMs zur Adressierung, die Sie
möglicherweise mit der Schaltung von Bernd Schuhmacher
in diesem Heft
selbst programmieren könnten. Wir würden die PROMs aber auch mit der
Platine mitliefern; bitte auf der Bestellung (Überweisung an G.Kreidl
siehe Impressum) vermerken. Die Karte (durchkontaktiert) kostet 50.-
ohne, 60.- mit den PROMs.
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Das Disc Operating System von Helmut Emmelmann
(EMDOS)
wird in diesem
Heft vorerst beschrieben. Das Listing werden wir nachliefern, da es
zunächst noch an die Floppy-Karte angepaßt werden muß. Für die ECB-Bus
Benutzer, die die altbewährte NASCOM Software verwenden wollen, ist
hier die
Video-48x16-Karte
veröffentlicht. Bitte vorbestellen; wir
lassen hier erst nach Eingang entsprechend vieler Meldungen eine Karte
anfertigen. Die bisherigen Schulmeister-Karten wurden noch nicht
hergestellt, da die Bestellungen zur Serienfertigung noch nicht
ausreichen.
Der Schaltplan zum EPROM-Port von Herrn Dieckhoff
(Journal 6/83) muß
auf das
nächste Heft
verschoben werden, da die umfangreiche
Reinzeichnung immer noch nicht fertig ist. Ebenso muß das angekündigte
Programm zum Artikel unseres jugoslawischen Korrespondenten Istvan
Gilvazi (NASCOM Praxis in
diesem Heft Seite 9) bis zum
nächsten Heft
warten. Auf obengenannten Artikel möchte ich aus zwei Gründen besonders
hinweisen: 1. gibt er einen interessanten Einblick auf die
"Computersituation" in Jugoslawien und 2. haben wir ihn
leider im
Inhaltsverzeichnis
vergessen.
Irrtümer sind zur Zeit sowieso
an der Tagesordnung. So ist die neue Telefonnummer von Günter Kreidl
____ (vergessen Sie die falsche Nummer im
letzten Heft).
Zu weiteren
"Irrtümern" sagt Ihnen der
NASCOMPL
in seiner Spalte noch einiges.
Ansonsten finden Sie in diesem Heft hoffentlich vieles nach Ihrem
Geschmack. Besonders interessant dürften die beiden Programme von
Michael Bach sein, besonders preiswert das
NASCALC und
T-FORTH von
Gerhard Klement. Sie kennen ja die üblichen Preise der ...CALC
Programme, und wo finden Sie schon ein vollständiges Listing eines
FORTH? (Gerhard Klement hat hierbei übrigens die früher
veröffentlichten Routinen von Günter Kreidel gesammelt und mit eigenen
Erweiterungen an das Standard-FORTH angepaßt, sodaß im Prinzip jedes
fremde FORTH-Programm damit laufen sollte).
Mit CASMON
haben wir dann vorläufig unsere Monitor Serie
vervollständigt. Es stehen Ihnen nun Verwaltungesysteme für MDCR,
Normalcassetten und Floppy zur Verfügung (letzteres wird, wie erwähnt
noch vervollständigt).
Nun noch eine Meldung für Leser, die an Informationen und Kontakten
interessiert sind. In Weinheim findet am 17. September wieder die
UKW-Tagung
statt, die zumindest den Funkamateuren unter Ihnen bekannt
sein müßte. Es gibt dort einen Riesen-Flohmarkt, auf dem man von der
Tastatur bis zum Monitor fast alles günstig erstehen kann. Es sind auch
kommerzielle Aussteller anwesend. Möglicherweise finden Sie auch einen
Stand von LAMPSON, auf dem Sie die Farbgrafik oder den neuen NASCOM C
bewundern können (wenn das organisatorisch noch klappt).
Peter Brendel wird auf dem Flohmarkt auch vertreten sein und einen
Stand für das Journal einrichten. Dies wäre eine schöne Gelegenheit für
viele Leser, die nicht allzuweit von Weinheim weg wohnen (Autobahn
Darmstadt-Karlsruhe in der Gegend von Mannheim) einmal direkten Kontakt
mit der Redaktion oder anderen Lesern aufzunehmen. Falls kein Plakat
aufgestellt sein sollte, brauchen Sie nur nach den 80-Bus Journalen
Ausschau zu halten (oder nach dem Stand, der von den meisten Menschen
umlagert ist?).
Ich würde mich auch freuen, Sie dort einmal persönlich begrüßen zu
können.
Bis dann
Ihr Günter Böhm
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