
Intern
Liebe Leser,
hier nun endlich die letzte Ausgabe 83. Eigentlich wollte sich Günter
Kreidl an dieser Stelle verabschieden, aber sein Päckchen ist nun schon
wieder zwei Wochen überfällig, und so ergreife ich die Gelegenheit, Sie
an dieser Stelle zu begrüßen: nämlich zu einem weiteren Jahrgang des
Journals. Die vielen positiven Zuschriften und sogar bereits
eingegangene Überweisungen haben gegenüber der verschwindend geringen
Kündigungen die Oberhand behalten, und so bleibt es nun bei der
Herausgabe der Zeitschrift, wie kürzlich dargelegt, Dieser Ausgabe ist
eine Überweisung beigefügt, mit der Sie das Abo "besiegeln"
können. Sollten Sie schon überwiesen haben, so werfen Sie sie einfach
in den Papierkorb. (Leider gingen einige Überweisungen schon an Günter
Kreidl und müssen nun umgebucht werden. Bitte beachten Sie, daß keine
Zahlungen für's Journal auf das alte Konto gemacht werden sollen. Wir
haben es nun auch im Impressum geändert)!
Falls Sie eine Rechnung
benötigen, vermerken Sie auf dem Empfängerabschnitt
"Rechnung". Diese erhalten Sie dann mit der nächsten Ausgabe.
Wir wollen uns auf diese Weise unnötigen Papierkrieg ersparen.
Manche
Leser werden vielleicht erschrecken, welchen Umfang die Floppy-Routinen
in diesem Heft einnehmen. Das soll auch wieder anders werden, im
Augenblick sitzen aber so viele Leser am Nachbau der Karte und an der
Anpassung, daß sich dieser große Aufwand entschuldigen läßt, Wenn Sie
noch schwanken, ob Sie nicht doch auch in die
"Floppy-Bewegung" einsteigen sollten, kann ich Sie nur
ermutigen. Jetzt bieten wir schon eine Diskette mit Floppy-Routinen an,
in Zukunft ist geplant, sämtliche Programme (vor allem lange Assembler-
und BASIC-Listings) einer Journalausgabe auf Diskette anzubieten und
dazu noch einiges, was sich wegen der Länge
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schon garnicht abdrucken läßt. Dies ist eine Erleichterung, die von
vielen Lesern schon lange gewünscht wurde.
Die Cassettenbenutzer aus Überzeugung könnten aber ebenfalls eine
"Tipphilfe" gebrauchen. Für die Redaktion wäre ein
Cassettenangebot zu zeitaufwendig (es gibt ja für's Journal noch
einiges mehr zu tun), aber es gäbe zwei Möglichkeiten:
1. Ein Leser (oder mehrere), der Floppy besitzt, könnte von der
Redaktion alle Programme erhalten und diese auf Cassette kopieren. In
eigener Regie und zu eigenen Preisvorstellungen könnte er diese den
Lesern anbieten. Wer hat Interesse?
2. Uwe Fricke hat trotz des verschwundenen letzten Rundlaufs den Mut
nicht aufgegeben, einen weiteren Rundlauf ins Leben zu rufen. Er sucht
dazu noch gleichfalls Interessierte, die behilflich sind, die alten
Journalprogramme und auch die neueren zusammenzutragen und auf Cassette
zu sammeln. In Form einer Art "Kettenbrief" sollten diese
Cassetten dann an die Teilnehmer weitergeleitet werden. Wer hilft ihm?
Die Adresse:
Uwe Fricke
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____ Neunkirchen _
Wichtig:
Die Schublade mit den Beiträgen ist ziemlich
leer geworden. Was wir vor allem brauchen
sind
-
Anwenderprogramme und Spiele für NASCOM1 und NASCOM2 ohne
besondere Hardwareerweiterungen
-
Allgemeine Artikel zur Benutzung von CP/M
-
Erfahrungsberichte über die Anpassung von CP/M
-
Anwenderprogramme, die mit CP/M laufen (Die kommerzielle Software,
die jeder kennt, ist ja wohl nicht das einzige Einsatzgebiet dieses
Systems)
Ganz leer ist unsere Schublade allerdings noch nicht; sie enthält noch
einige Bonbons, die mit der nächsten Ausgabe auf Sie zukommen. Vor
allem die
Hochauflösende Grafik-Karte
(die schon im Platinenservice angeboten wird) mit
Software
für Grafik von 256x 512 Punkten.
Dann eine komfortable
EPROMMER-Karte,
die sich per Software von 2708
bis 2764 umschalten läßt; ein
SPRITE-Editor,
der mit BASIC grafische Figuren definieren kann (mit unse-
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