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Nascom Journal

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Verbesserung der Kompatibilität des Disassembler-Programmes mit ZEAP beim NASCOM 1

Übersetzt man mit dem Disassembler ein größeres (~ 1K ) Maschinencodeprogramm in ein Quellprogramm zurück, und liest es mit ZEAP wieder in den NASCOM 1 ein, so stellt man fest, daß nach einer gewissen Anfangsphase, in der alles korrekt verläuft, die einzelnen Zeilen nicht mehr vollständig erfasst und auf den Bildschirm geschrieben werden.

Dies rührt daher, daß ZEAP eine bestimmte Zeit benötigt, um eine Zeile, die eingelesen wurde, in den Speicher zu laden. Diese Zeit wächst mit der Länge des Quellprogrammes. Deshalb empfiehlt es sich ja auch, vor Abspeichern eines Quellprogrammes auf Kassettenrecorder mit dem Q-Befehl eine Pause nach jeder Zeile zu programmieren. Das Disassembler-Programm erzeugt ebenfalls eine solche Pause, die aber ziemlich kurz ist. Bei kleinen Programmen spielt dies keine Rolle, da hier ZEAP noch mitkommt. Für größere Programme ist es aber wichtig, den Zeitfaktor bzw. den Schleifenzähler, der bei 41C6h und 41C7h in das Register A geladen wird, zu erhöhen. Man ersetzt also den Wert 20h, der im Speicherplatz 41C7h des Disassembler-Programmes steht, durch einen höheren Wert. Für ein zu disassemblierendes Programm von 1K reicht ein Wert von 80h aus. Man kann ihn jedoch bis zu 00 erhöhen, was einer Pause von rund zwei Sekunden nach jeder Zeile entspricht.

Peter Bentz












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