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80-Bus Journal

September 1983 · Ausgabe 9


beachten sollte, daß das RTTY-Programm aus diesem Heft weit luxuriöser in der Anwendung ist).

Start: EC80 HHMM -Uhrzeit

Befehle bei Empfang:

a   Umschalten auf Senden
C   Ändern der Ziffern-/Buchstabenebene
I   Inverse Schrift
N   Normale Schrift
Q   QRM- Betrieb ein/aus (Bu/Zi vor jedem Zeichen)
+   Baudrate erhöhen (45.45, 50, 75, 100)
-   Baudrate erniedrigen

Befehle bei Senden:

a   Umschalten auf Empfang
%   Wiederholung einer Zeile mit WR/ZV
&   Klingel

Nach spätestens 68 Zeichen automatisch WR/ZV, wenn nicht von Hand gegeben (NL).

Und hier noch der Anschluß der benötigten Hardware:








I/O-Interface

von KARL SCHULMEISTER

Tastaturanschluß und NASCOM-2 Kasetteninterface-ECB Karte:

1. Diese Karte wurde bezüglich des Kasetteninterface genau nach dem Schaltplan des NASCOM-2 gebaut. Die Baud-Rate ist jeweils über eine Steckbrücke für INPUT bzw. OUTPUT auf 300, 1200 oder 2400 Baud einzustellen.

Da die Karte den Takt für den UART aus dem CPU Takt gewinnt und mit 500 kHz weiterarbeitet, ist es wichtig, den CPU Takt bei 2 MHz mit Pin 12 des LS 163, bei 4 MHz mit Pin 11 zu verbinden (gegenüberliegende Lötpunkte unter LS 163).

2. Der Anschluß des NASCOM-Keyboards erfolgt über den 16 poligen KBD-Socket, die Belegung entspricht dem NASCOM-1 Schaltplan. Außerdem wurde das Bit 2 an einen Transistor geführt und kann so einen kleinen Lautsprecher ansteuern.

3. Auf der Karte werden WAIT-Signale erzeugt (Schaltung gem. techn. Manual von ZILOG). Es ist das WAIT-Signal für M1 oder MRQ jeweils über eine Steckbrücke ansprechbar.












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